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Glossar
Die Fachbegriffe der Bühnentechnik und die von DreamShow, jeweils mit einer kurzen Definition. Die Begriffe sind alphabetisch geordnet.
A
- Ablauf: die Folge der Szenen der Vorstellung, in der Reihenfolge, in der der Techniker sie abfährt. Im weiteren Sinne das Ablauffenster des Show-Modus.
- Ablauf-Nachricht: Text, der im Show-Modus während einer Szene groß angezeigt wird: worauf der Techniker wartet, bevor er GO drückt.
- Art-Net: Protokoll, das DMX über ein Computernetzwerk (Ethernet, WLAN) zu einem Art-Net-Knoten transportiert, der es wieder als DMX-Kabelsignal ausgibt. Jedes Universum hat eine Netzwerknummer (0 bis 32 767 in DreamShow).
- Auslösung: die Art, wie eine Szene zur nächsten wechselt: Manuelles GO, Auto (nach einer Verzögerung) oder Verkettet (wenn alles, was sie enthält, beendet ist).
- Ausrichten: Werkzeug, das die ausgewählten Moving Heads auf den im Plan oder in der 3D-Ansicht angeklickten Punkt ausrichtet. Siehe Ausrichten und eine Zone mit den Moving Heads abdecken.
- Auto: Auslösung einer Szene, die nach einer Verzögerung von selbst zur nächsten wechselt.
- Auto-Fade auskuppeln: Kästchen, das jede automatische Verkettung verhindert: Man schaltet alles mit GO weiter.
- Autosave: Unterordner, in dem DreamShow eine datierte Kopie jeder gespeicherten Datei aufbewahrt.
B
- Backstage-Anzeige: Informationsbildschirm hinter der Bühne oder in den Garderoben, der eine von DreamShow bereitgestellte Webseite anzeigt; die Blöcke „Backstage-Anzeige…“ der Timeline senden Nachrichten dorthin. Siehe Die Backstage-Anzeigen.
- Bahn: Bewegung von Moving Heads, beschrieben durch Schlüsselbilder und wie ein Block auf der Timeline platziert. Siehe Die Bahnen.
- Bereit: Zustand vor der Vorstellung (Blackout, Medien gestoppt); das nächste GO startet Szene 1. Zurücksetzen (Bereit) führt dorthin zurück.
- Bibliotheken (Bereich): Bereich des Hauptfensters, der die Gruppen, die Medien, die Effekte, die Bahnen und die Liste Sonstige enthält, die man auf die Timeline zieht.
- Bildschirm: im Saal deklarierter Videoausgang: ein Windows-Monitor (abgespielt von ppvideoplayer) oder ein IP-Videoplayer. Siehe Die Videobildschirme.
- Blackout: Abschalten des Lichts. BLACKOUT (Ablauffenster) ist der allgemeine Not-Blackout, den ein zweiter Druck aufhebt; die manuellen Geräte bleiben unverändert.
- Block: Element auf einer Spur der Timeline, mit einem Start und oft einer Dauer: Licht, Effekt, Ton, Video, Warten, Sprung, Roboter, Maske, Backstage-Anzeige…
- BPM: Beats per Minute (Schläge pro Minute), das Tempo einer Musik.
D
- Definition (eines Scheinwerfers): die Beschreibung eines Modells: seine Modi, seine Kanäle und was jeder Wert bewirkt. Importierte Formate: GDTF, QLC+ (.qxf), DJworld (.fxt).
- DMX (DMX512): die Standardsprache der Scheinwerfer: eine Folge von 512 Kanälen, die fortlaufend gesendet wird, in DreamShow etwa 40-mal pro Sekunde.
- DMX-Adresse: Nummer des ersten Kanals, den ein Scheinwerfer in seinem Universum belegt (von 1 bis 512). Ein Scheinwerfer mit 8 Kanälen an Adresse 17 belegt die Kanäle 17 bis 24. Die am Scheinwerfer eingestellte Adresse muss der im Saal angegebenen entsprechen.
- DMX-Fader: Fenster, das Kanäle von Hand über den Ablauf hinweg setzt. Siehe DMX-Werte und DMX-Fader.
- DMX-Modus: Konfiguration eines Scheinwerfers, die die Anzahl seiner Kanäle und deren Funktion festlegt (zum Beispiel 8 Kanäle oder 16 Kanäle). Der im Saal gewählte Modus muss dem am Gerät eingestellten entsprechen.
- DMX-Stream: Bild für Bild aufgezeichneter DMX-Datenstrom (Datei .DmxStreaming), abgespielt von einem Block ▦ der Timeline. Siehe DMX-Stream durch eine KI.
- DMX-Werte: Fenster, das live die 512 Kanäle jedes Universums so anzeigt, wie sie gesendet werden.
- .DmxStreaming: Dateiformat von DreamShow, das einen DMX-Stream Bild für Bild aufzeichnet. Es dient dem Standalone-Player und dem DMX-Stream durch eine KI.
- Dynamischer Effekt: Block, der eine Einstellung (Intensität, Farbe, Regenbogen, Pan, Tilt, Kreis, Acht) nach einer Wellenform variiert, wobei jeder Scheinwerfer gegenüber den anderen versetzt ist, um eine Welle, ein Lauflicht, einen Fächer… zu erzeugen. Siehe Die dynamischen Effekte.
E
- Effekt: benannte Einstellung eines oder mehrerer Scheinwerfer oder Gruppen, in der Bibliothek gespeichert und in allen Shows wiederverwendbar.
- Endzustand: die stabile Beleuchtung einer Szene, nachdem ihre Timeline beendet ist. Das erhält man auch, wenn man direkt zu der Szene springt. Ein im Endzustand nicht eingestellter Scheinwerfer steht auf null (außer einer Seilwinde, die beibehalten wird).
F
- Feinkanal (16 Bit): zweiter Kanal, der eine Einstellung verfeinert (Pan, Tilt, Intensität): Beide zusammen ergeben 65 536 Stufen statt 256, für ruckfreie Bewegungen und Überblendungen.
- Fernbedienung (GO-Tasten): 2,4-GHz-Präsentationsfernbedienung, deren Tasten Tastaturtasten senden, die GO, dem vorherigen Schritt und dem Blackout zugewiesen sind. Siehe Die Fernbedienung (GO-Tasten).
- Fixture: englisches Wort für „Beleuchtungsgerät“; DreamShow verwendet es für jedes im Saal gepatchte Gerät (Scheinwerfer, Moving Head, Nebelmaschine, Relais…).
- Frontlicht: Scheinwerfer vor den Darstellern, auf der Publikumsseite.
G
- GDTF: offenes Format zur Beschreibung von Scheinwerfern, das von zahlreichen Herstellern bereitgestellt wird.
- Gegenlicht: Scheinwerfer hinter den Darstellern, der sie von hinten beleuchtet.
- Go (GO): der Befehl, zur nächsten Szene zu wechseln, über die Schaltfläche GO, die Leertaste oder eine Fernbedienung.
- Gobo: ausgeschnittenes Muster vor der Lampe eines Moving Heads, das eine Form projiziert (Stern, Blattwerk…).
- Gruppe: benannte Zusammenstellung von Scheinwerfern des Saals („Frontlicht“, „Moving Heads“…), die man auf einmal einstellt.
H
- Hinterbühne: der Teil der Bühne, der am weitesten vom Publikum entfernt ist.
- HTP („Highest Takes Precedence“, der höchste Wert gewinnt): Mischregel, bei der zwischen zwei Quellen die stärkere Intensität gewinnt. DreamShow wendet sie auf die Intensität zwischen dem Ablauf und einer parallelen Sequenz an.
- Humanoider Roboter: Roboter Booster K1, der von der Timeline aus über Roboter-Blöcke gesteuert wird. Siehe Die humanoiden Roboter.
I
- IP-Videoplayer: mit dem Netzwerk verbundenes Videogerät, das auf ihm gespeicherte Videos auf Befehl von DreamShow abspielt.
K
- Kalibrierung (eines Moving Heads): Einstellung, die speichert, wohin ein Moving Head auf vier Ecken der Bühne zeigt (plus zwei optionale Punkte an der Rückwand), damit er genau zielt. Siehe Die Kalibrierung der Moving Heads.
- Kanal (DMX): einer der 512 Werte eines Universums, von 0 bis 255. Ein Scheinwerfer belegt einen oder mehrere davon (Intensität, Rot, Grün, Blau, Pan, Tilt…).
- Kennung: kurzer, fester Name einer Szene (zum Beispiel „regen“); Sprünge und parallele Sequenzen zielen über diesen Namen auf die Szene, auch wenn Szenen eingefügt oder verschoben werden. Siehe Sprünge und Szenenkennungen.
- Knoten (Art-Net): Gerät, das DMX über das Netzwerk empfängt und an DMX-Buchsen wieder ausgibt.
L
- LED-Maske: Maske mit LED-Bildschirm, über Bluetooth von MaskCtl gesteuert, die Gesichter, Bilder oder einen sprechenden Mund anzeigt. Siehe Die LED-Masken.
- Links (vom Publikum): die linke Bühnenseite, vom Publikum aus gesehen (französisch „jardin“).
- LIVE: Schaltfläche im Hauptfenster; eingeschaltet wird die ausgewählte Szene an die DMX-Interfaces gesendet; ausgeschaltet läuft nur die Simulation weiter.
- LTC (Linear Time Code): Timecode, der als Audiosignal übertragen wird, auf einer Tonspur oder über ein Audiokabel.
- LTP („Latest Takes Precedence“, der letzte Wert gewinnt): Mischregel, bei der die jüngste Quelle gewinnt. DreamShow wendet sie auf alles außer der Intensität (Farbe, Position…) zwischen dem Ablauf und einer parallelen Sequenz an.
M
- Manuelle Steuerung: Fenster, das die als „manuell“ deklarierten Geräte (Seilwinde, Stromversorgung von Moving Heads, Shutter) von Hand steuert, dauerhaft gesetzt, außerhalb der Sequenz. Siehe Die manuelle Steuerung.
- MaskCtl: mit DreamShow geliefertes Programm, das die LED-Masken per Bluetooth mit dem PC verbindet.
- Medien: die Ton-, Video- und DMX-Stream-Dateien einer Show, abgelegt im Ordner
medias\<nom du show>. - MIDI: Kommunikationsnorm für Musikinstrumente und -controller; DreamShow akzeptiert MIDI-Controller (Tasten, Fader) und gibt den Zustand auf deren LEDs zurück. Siehe Die MIDI-Controller.
- MIDI-Clock: von einem MIDI-Gerät gesendetes Tempo-Signal, dem DreamShow folgen kann.
- Mix: Auf derselben Spur gehen zwei sich überlappende Lichtblöcke während der Überlappung ineinander über: Farben und Positionen gleiten vom einen zum anderen. Siehe Überblendungen und Mix.
- Moving Head: Scheinwerfer mit motorisiertem Kopf, der sich fernsteuern lässt (Pan und Tilt), oft mit Farben, Gobos und Zoom.
- MTC (MIDI Time Code): Timecode, der über eine MIDI-Verbindung übertragen wird.
O
- Ohne Richtung: Einstellung eines Geräts im Saal (Nebelmaschine, LED-Band, Saalbeleuchtung…), das ohne ausgerichteten Lichtstrahl leuchtet.
- OSC (Open Sound Control): Netzwerk-Steuerprotokoll, das von TouchOSC, Companion, QLab… verwendet wird, um DreamShow zu steuern. Siehe Die OSC-Fernsteuerung.
P
- Palette: benannte Farbe, Position oder Lichtstrahl-Einstellung, die man mit einem Klick anwendet; eine Änderung der Palette ändert alle Szenen, die sie verwenden. Siehe Die Paletten.
- Pan: horizontale Drehung eines Moving Heads.
- PAR: fester Scheinwerfer mit breitem Lichtstrahl, heute meist mit farbigen LEDs.
- Parallele Sequenz: zweite Wiedergabe, die aus einer Szene gestartet wird und gleichzeitig mit dem Hauptablauf läuft. Siehe Parallele Sequenzen.
- Patch: die Zuordnung der Scheinwerfer zu ihren DMX-Universen und -Adressen.
- Pixel-Mapping: Block, der ein animiertes Bild (Verlauf, Regenbogen, Welle, Feuer, Bild…) über die Zellen von LED-Leisten, Matrizen oder Scheinwerfern laufen lässt. Siehe Das Pixel-Mapping.
- ppvideoplayer: der mit DreamShow installierte Videoplayer, der die Videos auf den Monitoren abspielt.
- Prisma: optisches Element eines Moving Heads, das den Lichtstrahl vervielfacht.
- Protokoll: Bereich, der die Meldungen von DreamShow anzeigt (Informationen, Warnungen, Fehler). Siehe Protokoll, Audio und Uhr.
- Publikumseinlass: Lichtstimmung vor der Vorstellung: der Saal sanft beleuchtet, die Bühne im Halbdunkel.
Q
- QLC+: freie Lichtsoftware, deren Definitionsbibliothek (Dateien .qxf) DreamShow übernimmt.
R
- Rechts (vom Publikum): die rechte Bühnenseite, vom Publikum aus gesehen (französisch „cour“).
- Rote Linie: die senkrechte Linie der Timeline, die den gespielten Zeitpunkt anzeigt.
S
- Saal: der in DreamShow beschriebene Ort: seine Abmessungen, seine in Metern platzierten Scheinwerfer, deren Adressen, deren Gruppen, seine Bildschirme, seine DMX-Verbindungen. Ein Saal kann für mehrere Shows dienen.
- sACN (E1.31): ein weiteres Protokoll, das DMX über ein Netzwerk transportiert; Universen von 1 bis 63 999 nummeriert.
- Scharf schalten (einen Roboter): den Roboter-Blöcken erlauben, den Roboter zu bewegen. Ist er entschärft, werden sie ignoriert. Siehe Die humanoiden Roboter.
- Scheinwerfer: Bühnenbeleuchtungsgerät (siehe auch Fixture, Moving Head, PAR, Wash).
- Scheinwerferbibliothek: die Gesamtheit der DreamShow bekannten Scheinwerferdefinitionen (mehr als 1 600, aus QLC+ und Polux), die man ergänzen kann. Siehe Die Scheinwerferbibliothek.
- Schleife: Einstellung einer Szene, deren Timeline von selbst wieder von vorn beginnt, bis zum GO (oder bis zu einer maximalen Dauer).
- Schlüsselbild: gespeicherter Schritt einer Bahn (Position und Einstellungen der Moving Heads zu einem Zeitpunkt); DreamShow berechnet den Übergang von einem Schlüsselbild zum nächsten.
- Show: die Vorstellung in DreamShow: eine Folge von Szenen, gespeichert in einer Datei
.show.json. - Show-Modus: Einsatz während der Vorstellung, mit dem Ablauffenster. Siehe Der Show-Modus und das Ablauffenster.
- Shutter: Kanal eines Scheinwerfers, der den Lichtstrahl öffnet, schließt oder blinken lässt (Stroboskop).
- Simulation: der in 2D oder 3D gezeichnete Saal mit seinen Lichtstrahlen und Bildschirmen, synchron zur roten Linie. Die Taste ⏻ schaltet sie ab. Siehe Die 2D- und 3D-Simulation.
- Slot: Platz eines IP-Videoplayers, dem man eine Videodatei zuordnet.
- Sound-to-Light: Funktion, bei der die Musik (Mikrofon, Line-Eingang oder Ton des PCs) die Intensität einer Gruppe variiert, mit Tempoerkennung. Siehe Sound-to-Light und Tempo.
- Sprung: Block „Zur Szene springen…“, der den Ablauf zu einer anderen Szene wechseln lässt, wenn die rote Linie ihn erreicht.
- Spur: horizontale Zeile der Timeline, die Blöcke trägt. Eine Szene kann mehrere Spuren haben, die gleichzeitig laufen.
- Standalone-Player: kleines Gerät (ESP32, Raspberry Pi, Mini-PC), das eine exportierte Show ohne PC wiedergibt. Siehe Der Standalone-Player.
- Stimmung: Gesamteinstellung des Lichts (Volles Licht, Tag, Abend, Nacht, Warme Innenszene, Kühle Außenszene, Geheimnisvoll, Publikumseinlass, Blackout), die von den Assistenten und bei der Erstellung einer Show mit einer KI verwendet wird.
- Stroboskop: Gerät oder Shutter-Einstellung, das bzw. die schnelle Blitze erzeugt. DreamShow löst es nie automatisch aus einem Assistenten oder einer KI heraus aus.
- Szene: ein Schritt der Show, ausgelöst durch GO, automatisch oder verkettet. Sie hat eine Timeline und einen Endzustand.
T
- Tap-Tempo: das Tempo angeben, indem man im Rhythmus auf eine Schaltfläche (TAP) oder eine Taste tippt.
- Tilt: vertikale Neigung eines Moving Heads.
- Timecode: Zeitsignal (Stunden:Minuten:Sekunden:Frames) von einer Tonspur, einem Pult oder einer Software, das jede Szene zu ihrer Zeit startet. Siehe Der Timecode (LTC / MTC).
- Timeline: die Zeitleiste einer Szene mit ihren Spuren und Blöcken. Siehe Die Timeline der Szene.
U
- Überblendung: allmählicher Übergang von einer Beleuchtung zu einer anderen. Die Überblendung zur nächsten einer Szene ist die Dauer des Übergangs zur nächsten Szene, bei GO oder automatisch; die Einblendung und die Ausblendung eines Blocks fahren nur seine Intensität hoch bzw. herunter. Siehe Überblendungen und Mix.
- uDMX: kleines USB-DMX-Interface mit einem Universum.
- Universum: eine Einheit von 512 DMX-Kanälen, also eine DMX-Linie. Ein großer Saal verwendet mehrere davon.
- Unsichtbar: Einstellung eines Geräts im Saal, das weder im Plan noch in der Simulation gezeichnet wird (Relais, Stromversorgung…), aber gepatcht und gesteuert bleibt.
- USB DMX PRO: USB-DMX-Interface (Typ Enttec DMX USB PRO), von Windows als COM-Port erkannt.
V
- Verfolger: Scheinwerfer, der einem Künstler folgt. In DreamShow sind das Moving Heads, die per Finger von einem Tablet aus gesteuert werden. Siehe Der Verfolger auf dem Tablet.
- Verkettet: Auslösung einer Szene, die zur nächsten wechselt, sobald alles, was sie enthält, beendet ist.
- Visualisierungsmodus: Modus, in dem DreamShow das DMX einer anderen Software oder eines Lichtpults (Art-Net oder sACN) empfängt und in seiner Simulation anzeigt, ohne etwas zu senden. Siehe Der Visualisierungsmodus.
- Volles Licht: die ganze Bühne maximal ausgeleuchtet.
- Vorbühne: der Teil der Bühne, der dem Publikum am nächsten ist.
W
- Warte-Block: Block der Timeline, der die Wiedergabe anhält, bis eine Taste gedrückt wird, eine Dauer abgelaufen ist, eine Uhrzeit oder ein Datum erreicht ist oder die Sonne auf- bzw. untergeht. Siehe Warte-Blöcke.
- Wash: Scheinwerfer (oft ein Moving Head) mit breitem, weichem Lichtstrahl, der eine Fläche mit Licht „flutet“.
- Web-Fernsteuerung: Smartphone oder Tablet im Netzwerk, das die Show über seinen Browser steuert. Siehe Die Web-Fernsteuerung.
Z
- Zelle: Teil eines Scheinwerfers, der sich getrennt einstellen lässt (jede LED einer Leiste, jedes Pixel einer Matrix, jeder Kopf eines Mehrstrahl-Scheinwerfers).
- Zone: Werkzeug, das eine Zone auf den Plan zeichnet; die ausgewählten Moving Heads decken sie ab. In den Stimmungen: links, Mitte, rechts, Vorbühne, Hinterbühne oder die ganze Bühne.
- Zoom: Einstellung des Öffnungswinkels des Lichtstrahls, vom engsten bis zum breitesten.